Der vierte Tag des Radfahrens bis zum Umfallen ist quasi um. Nur noch das Resümee des Tages und dann ab ins Bett.
Was ist heute passiert? Fangen wir mir harten Fakten an.
- Um 10 Uhr wirklich mit dem Radfahren begonnen
- 151km und laut Strava >4000 Kalorien verbraucht
- Meine Hände und die stellen die auf dem Sattel sitzen haben keinen Bock mehr
- Mein Magen mag immer noch nicht so richtig
Der vierte Tag des Radfahrens bis zum Umfallen ist quasi um. Nur noch das Resümee des Tages und dann ab ins Bett.
Was ist heute passiert? Fangen wir mir harten Fakten an.
- Um 10 Uhr wirklich mit dem Radfahren begonnen
- 151km
- Meine Hände und die stellen die auf dem Sattel sitzen haben keinen Bock mehr
Um 8:45 Uhr breche ich auf zur Fähre nach Öland. 9:30 Uhr, die Fähre ist pünktlich und um 10 Uhr sind wir auf der anderen Seite. Erstmal folge ich einfach nur irgendwelchen Wegen die am Meer nach Süden führen. Unter anderem komme ich an einer Pfadfindertruppe und vielen Kühen vorbei. Irgendwann reicht es dann mit dem Gravel, jetzt wird Straße gefahren. Mit Gegenwind geht es immer weiter in den Süden, der Spitze entgegen.
Irgendwann sackt mich ein Rennrad fahrere ein, wir quatschen über die Welt und das Rad fahren. 😄 Wer hätte es erwartet. Er kommt aus Dänemark und ist mit seiner schwedischen Freundin gerade wieder auf Öland unterwegs. Dieses Mal in Süden der Insel. Wir radeln ein Stück, passieren schöne Hügel und Wiesen und die laut ihm erwähnungswürdigste Steigung auf der gesamten Insel. Viel ist es nicht, im Durchschnitt zum Rest vermutlich aber schon.
Nach dem er nach Hause abbiegt bin ich wieder auf mich alleine gestellt und Radel die letzten 10km zum Ende der Insel alleine. Ziemlich anstrengend so ohne Radfahrer der einem Windschatten spendet. 😮💨 Die letzten vier Kilometer geht es durch ein Naturreservat. Asphalt, goats and a lot of stones. So hätte der eine Norweger es ausgedrückt. ^^
Zu sehen gibt es hier bestimmt viel, aber so wirklich konzentriere ich mich nicht darauf. Ein paar Fotos und eine Stulle später mache ich mich auf den Weg gen Norden.
Wer auf gepasst hat, weiß natürlich schon was jetzt kommt. Rückenwind! 🤯🥹🥳 Und das nicht wenig. ^^ d
Um 8:45 Uhr breche ich auf zur Fähre nach Öland. 9:30 Uhr, die Fähre ist pünktlich und um 10 Uhr sind wir auf der anderen Seite. Erstmal folge ich einfach nur irgendwelchen Wegen die am Meer nach Süden führen. Unter anderem komme ich an einer Pfadfindertruppe und vielen Kühen vorbei. Irgendwann reicht es dann mit dem Gravel, jetzt wird Straße gefahren. Mit Gegenwind geht es immer weiter in den Süden, der Spitze entgegen.
Irgendwann sackt mich ein Rennrad fahrere ein, wir quatschen über die Welt und das Rad fahren. 😄 Wer hätte es erwartet. Er kommt aus Dänemark und ist mit seiner schwedischen Freundin gerade wieder auf Öland unterwegs. Dieses Mal in Süden der Insel. Wir radeln ein Stück, passieren schöne Hügel und Wiesen und die laut ihm erwähnungswürdigste Steigung auf der gesamten Insel. Viel ist es nicht, im Durchschnitt zum Rest vermutlich aber schon.
Nach dem er nach Hause abbiegt bin ich wieder auf mich alleine gestellt und Radel die letzten 10km zum Ende der Insel alleine. Ziemlich anstrengend so ohne Radfahrer der einem Windschatten spendet. 😮💨 Die letzten vier Kilometer geht es durch ein Naturreservat. Asphalt, goats and a lot of stones. So hätte der eine Norweger es ausgedrückt. ^^
Zu sehen gibt es hier bestimmt viel, aber so wirklich konzentriere ich mich nicht darauf. Ein paar Fotos und eine Stulle später mache ich mich auf den Weg gen Norden.
Wer auf gepasst hat, weiß natürlich schon was jetzt kommt. Rückenwind! 🤯🥹🥳 Und das nicht wenig. ^^ Schaut man sich das Geschwindigkeitsprofil an ist definitiv eine Verbesserung zu sehen. Man nimmt was man kriegen kann.
Irgendwann geht es dann wieder auf die andere Seite der Insel. Die Zeltplatz lage und Supermarktsituation ist da einfach besser und ich weiß, dass ich etwas warmes in den Magen bekomme. 🤤 Heute gibt es statt Lachs, Köttbullar. Für die Abwechslung und so. Dazu wie gewohnt Ramen, Lauchzwiebeln und Feta.
Man nimmt was ich kriegen kann auch beim Zeltplatz, ich bin wieder auf einem First Camp. Ich plane das nicht im Vorraus, die sind einfach immer in der richtigen Reichweite. 🤣
Ketzt habe ich noch den Sonnenuntergang begutachtet, werde noch ein Ticket für die Fahre morgen um 17:30 Uhr kaufen und dann bin ich wieder auf dem Festland. Morgen werden es wohl nur 80-100 km. Oder so.