Ein Fazit

Der Fahrrad-Fernkurier

Eine umweltschonende Alternative zum klassischen Versanddienstleister

Ein Fazit

Ich befinde mich in der dritten Urlaubswoche. Sonntag bin ich zuhause angekommen und genieße jetzt die Woche noch entspannt. Viel gemacht habe ich bislang auch nicht wirklich. 😄 Ich hätte mehr schaffen wollen, irgendwie ist es aber nicht dazu gekommen.

Jetzt sitze ich bei meinem Bruder auf dem Sofa und schraube an meinem Blog. Ein paar Dinge sind ja während der Tour aufgefallen. ^^ Gestern habe ich angefangen die ersten Problemchen abzuarbeiten. Der Bauprozess stürzt jetzt nicht mehr ab, wenn man Anführungszeichen im ersten Satz hat. Oder das Bilder im Deployment liegen, was zwischenzeitlich dazu geführt hat, da die Bilder auch nicht optimiert worden, dass das Deployment zu groß war. Jetzt kommen sie optimiert aus meinem CDN. 😬 Jetzt sind Bilder von der Größe her angepasst und werden als WebP ausgeliefert.

Am UI habe ich auch ein wenig geschraubt. Bilder können jetzt vergrößert werden und optional kann das Original geöffnet werden. Ein paar Kleinigkeiten sind auch mit rein gewandert.

Touren können jetzt auch über mein CMS gepflegt werden. Auch etwas, was ich schon länger machen wollte. Dafür geht jetzt ein wenig kreative Freiheit verloren, aber damit komme ich klar. 🤷‍♂️

Kommen wir zum spannenden Fazit der Tour. ^^ Sie war gut. Es gab Höhen und Tiefen in der einen oder anderen Form. 150km pro Tag funktioniert recht gut mit dem Setup. Auch Zeitlich ist das gut machbar mit Essen und Abends ist es auch nicht zu gehätzt. Das Ziel auszuprobieren wie mein Körper darauf reagiert ist geglückt. 150km sind total entspannt. xD Mag man kaum glauben.

Die 200km habe ich auch recht gut weggesteckt und ich glaube, dass ich auch mehrere Tage mit 200km schaffe. Nur dazu hat mir bislang die Motivation gefehlt. Mit Zelten und selbst kochen ist das eine echte Aufgabe… Mit Hütte mieten oder in nem Hotel schlafen ist das vermutlich einfacher. Kein Zelt auf und Abbau, damit lässt sich richtig Zeit sparen. Für mich war der 200er Tag am anstrengensten aufgrund von Zeit. Gehetzt habe ich mich gefühlt. Vielleicht hat das Sattel-Sitz-Problem auch dazu beigetragen. Das habe ich btw. in der Tour durch eine Anpassung der Sattelposition lösen können, das ging danach wirklich deutlich besser!

Habe ich, so wie ich es zwischendurch geschrieben habe, den Gedanken komplett abgehackt die Nordkapp4000 oder an anderen Ultradistance Events teilzunehmen, ich glaube nicht. 😅 Ich bin mir noch nicht sicher…

Ich will aber trotzdem den südlichsten und westlichsten Punkt vom Europäischen Festlands mitnehmen. Vielleicht lässt sich das mit einer 150km pro Tag Tour kombinieren. Bei der Tour wird dann aber doch wieder etwas größer mit Frank geplant. 😉

Heute geht es noch nach Lübeck auf ein Meute Konzert und morgen dann über Schwerin zurück nach Braunschweig. Am Wochenende ist noch eine Geburtstagsfeier und dann fängt der Arbeitsalltag wieder da.